Wandtattoos – Sprüche fürs Büro

Wandtattoos – schlaue Sprüche fürs Büro

Das Spielen und Arbeiten mit Worten ist unsere Leidenschaft (https://www.u-schaecher.de/unser-profil/). Deshalb gefallen uns natürlich auch schlaue Sprüche bekannter Persönlichkeiten.

Ein ausgesuchtes Zitat an der Wand motiviert bei der Arbeit, ist ein optischer Akzent, bringt Farbe ins Spiel, sorgt für Wohlfühlatmosphäre und zaubert ein Lächeln aufs Gesicht. Man kann die Wandsprüche als Inspiration im Büro einsetzen oder auch in Praxisräumen, Wartezimmern.

Auch einzelne Worte wie “Ideen, Inspiration, Begeisterung, Erfolg, Ambitionen, Visionen, Ziele …” kann man zu einem Wortbild zusammenstellen und als Motivationsspruch am Arbeitsplatz an die Wand oder Tür kleben – vorausgesetzt, die Chefin/der Chef ist damit einverstanden ;-). Auch persönliche Wandtattoos mit Vornamen gibt es inzwischen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Wie wäre es zum Beispiel mit dieser Variante?

Wandtattoos Büro

 

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Medizinischen Entlassbrief schreiben – aber richtig

Tipps für einen gelungenen medizinischen Entlassbrief

Die Arztbriefschreibung ist Routinearbeit – eigentlich! Doch es gibt einiges zu beachten.

Entlassbrief

Denn: Ein Entlassungsbrief ist ein wichtiges Kommunikationsinstrument zwischen stationärer und ambulanter Behandlung. Je detaillierter und inhaltsreicher der Brief über Grund, Dauer, Therapiemaßnahmen und Verlauf des Aufenthaltes berichtet, umso besser kann sich der Nachbehandler auf die weitere Behandlung des Patienten einstellen und zielgenaue diagnostische und/oder therapeutische Maßnahmen ergreifen. Auch mögliche Doppeltuntersuchungen können so vermieden werden. […]

Homeoffice – das Büro der Zukunft?

Homeoffice – ist es das Büro der Zukunft?

Produktives, gesundes Arbeiten im Homeoffice gelingt mit ein paar Regeln leichter.

Die Zahl der Menschen, die (aktuell) im Homeoffice arbeiten, soll sich ersten Schätzungen nach mehr als verdoppelt haben: von 12 auf 24 Millionen. Das dezentrale Arbeiten erlebt einen Boom ohnegleichen, ist quasi Alltag geworden und wird uns wohl noch lange Zeit begleiten (wobei eine internationale Umfrage von Asana ergeben hat, dass nur 36 % der Deutschen gerne weiterhin von zu Hause aus arbeiten möchten – in USA oder Australien sind es deutlich mehr!).

Vielleicht katapultiert uns dieses Virus mit voller Kraft in die digitale Zukunft. Es gilt, keine überstürzten Vorschläge zu machen oder Entscheidungen zu treffen, sondern intelligente Lösungen für eine moderne, produktive und gesunde Zusammenarbeit in der Zukunft zu finden.

Homeoffice - Büro der Zukunft

Einige Arbeitgeber spielen mit dem Gedanken, die Anzahl ihrer Homeworker drastisch zu erhöhen – vielleicht ganz einfach wegen der Kostenreduzierung (Einsparung von Mieten, Heizkosten, Büroausstattung u. v. m.). Doch auch das “Zweitbüro” will gut eingerichtet und geheizt sein. Wo also der Weg hinführt, ist noch vollkommen offen. […]

Arztbrief nach Diktat

Medizinische Schreibarbeiten nach Diktat – nur Stöpsel im Ohr, Finger auf der Tastatur und Füße auf dem Pedal – oder ist doch mehr Know-how gefragt?

Arztbrief nach DiktatDer Arztbrief – ob in Klinik oder (Facharzt-)Praxis – ist ein wichtiges Kommunikationsmittel. Zum einen dient er als Dokumentationselement, zum anderen als belangvolles Medium für die Übermittlung von Zusammenhängen und detaillierten Informationen an die Weiterbehandler der Patienten.

Bemerkenswert ist, dass der Arztbericht oft Defizite aufweist. Er lässt des Öfteren die nötige Struktur und Nachvollziehbarkeit, verständliche Diagnosen oder Hinweise zu Behandlungsmaßnahmen vermissen. Der Arztbrief beinhaltet unnötige Fachtermini oder Abkürzungen bzw. komplizierte Satzgebilde. Zeitdruck ist hierfür häufig die Ursache (Beispiele aus dem Bereich “medizinisches Kauderwelsch für Fortgeschrittene” sind weiter unten zu lesen). […]

Botschaft auf den Punkt gebracht

Relevante Botschaft auf den Punkt gebracht.

Professionelle Unternehmenskommunikation = Aufmerksamkeit und Interesse wecken, zum Kauf anregen und darüber hinaus eine relevante Botschaft auf den Punkt bringen.

Professional corporate communication = besides attracting attention, triggering interest and stimulating purchase, it has to sum up a relevant message in a nutshell.

Viele Unternehmenszweige drängt es aktuell ins Web. Da werden Texte gerne unter die Lupe genommen. Die schriftliche Kommunikation ist ein guter Weg, um mit den Kunden in Verbindung zu bleiben, sie zu informieren, zu überzeugen und das Produkt/die Dienstleistung anzubieten.

Kunden, die Ihre Botschaft verstehen, werden auch Käufer!

Wie ist das eigentlich mit den Botschaften? Sie sollen klar sein, verständlich, ankommen … und verkaufen. Aber was ist, wenn Ihr Text eine solche Botschaft nicht überbringt, den Leser nicht fesselt und keine Reaktion auslöst? Ganz einfach: Der Kunde kauft Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung nicht. Mit anderen Worten: Text ist einer der am meisten unterschätzten Wettbewerbsfaktoren und das A und O, um Ihre Kommunikationsziele zu erreichen.

Gute Werbe-/Mailingtexte brauchen klare Worte und klare Gedanken.  Deshalb ist es wichtig, ein Textkonzept zu entwickeln. Hilfreich ist die Beantwortung die 4 W-Fragen: […]

Das scharfe S (Eszett) ganz groß

Das scharfe S ist ganz groß.

Alphabet, Eszett

Quiz:

Die Fragen:


Über wen wird seit gut einem Jahrhundert diskutiert?
Was war schon als Kleines scharf und ist es seit 29.06.2017 auch als Großes?
Was macht aus unserem bisherigen 30 Buchstaben umfassenden Alphabetes (26 Grundbuchstaben, drei
Umlaute (Ä, Ö, Ü) und kleines Eszett “ß”) eines mit 31 Lettern?
Was setzt § 25 E3 des amtlichen Regelwerkes der deutschen Sprache außer Kraft?

Die Lösung:

Genau: das “scharfe S”, das nun große Eszett (ẞ).

Die Begründung:

Der Rechtschreibrat, die zentrale Instanz für Fragen zur deutschen Rechtschreibung, sah bei den Namen in Ausweisformularen bei der Schreibweise in Majuskeln (Großbuchstaben) zunehmend Irritationen. Wenn ein in Großbuchstaben geschriebener Eigenname (z. B. Maßmann) das Eszett (ẞ) enthält , wird er in Ausweisformularen oder Dokumenten bis dato als „SS“ geschrieben (z. B. MASSMANN). Auf anderen Dokumenten wird oft sogar ein Fragezeichen an die Stelle gesetzt (dann MA?MANN). Ab sofort kann nun statt der Ersatzschreibweise das große ẞ verwendet werden: MAẞMANN.
Es liegt im Übrigen im Ermessen der Behörden, wie sie künftig vorgehen wollen. Der Weg zur eingetragenen Namensschreibweise ist aber nun geebnet.

Recht des Patienten auf seine Krankenakte

Das Recht des Patienten auf seine Krankenakte – so sieht es aus:

In unserem medizinschen Schreibbüro tippen, gestalten, redigieren wir täglich eine große Zahl von Arztbriefen http://www.u-schaecher.de/leistungen-schreiben-gestalten-erfassen/ aus Kliniken, Spezialzentren, Privatpraxen. Diese sind Teil der Krankenakte.
Arztberichte enthalten wichtige Details über den Patienten (Diagnosen, Anamnese, Befunde, Laborwerte, Therapie und Verlauf, Entlassungsmedikation und Empfehlungen).

Aus persönlicher und beruflicher Erfahrung wissen wir, wie wichtig ein (vorläufiger) Entlassungsbericht für die Weiterbehandlung des Betroffenen ist. Viele Patienten allerdings wissen nicht, dass sie das Recht auf die Aushändigung ihres Arztbriefes oder gar der kompletten Krankenakte haben. […]

Bessere Lesbarkeit durch Bindestrich?

Welche Funktion hat der Bindestrich?

Kurz gesagt: Der Bindestrich soll die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Textes vereinfachen, den Lesefluss verbessern. Sinnvoll eingesetzt, tut er das auch, wie diese Beispiele zeigen:

Der Bindestrich muss laut Duden gesetzt werden, wenn die Zusammensetzungen Buchstaben, Zahlen (C-Dur-Tonart, 2:1-Mischung) oder Abkürzungen (Musik-CD) beinhalten. Ein Bindestrich steht, wenn es sich um mehrteilige Zusammensetzungen mit Wortgruppen handelt (das Nicht-im-Klaren-Sein).

Als sogenannter Ergänzungsstrich erspart er die Doppelnennung von Wortelementen (An- und Abmeldeschalter, Messeplanung und -durchführung). […]

Musterhaftes Protokoll schreiben

Musterhaftes Protokoll

Fragt man in die Runde, „wer schreibt heute Protokoll?“, wird es auf einmal ganz still – bis sich schließlich ein Protokollant findet oder ausgewählt wird.

Warum ist das so?
Das Schreiben von Protokollen ist eine Herausforderung. Diese Aufgabe benötigt Kenntnis der Materie, Konzentration, Struktur und sprachliches Können.

Welche Aufgabe hat der Protokollant?

Der/Die Protokollführer/in ist Assistent/in des Moderators und gewährleistet, dass der Verteiler zeitnah die Aufzeichnungen erhält. In der Regel beinhaltet ein Protokoll eine Reihe von Aufgaben, die der eine oder andere Teilnehmer übernehmen muss. […]

4 Grundregeln für erfolgreiches Netzwerken

Zeit für’ne Ansage!

Eine Studie der EBS Universität für Wirtschaft und Recht (Wiesbaden/Oestrich-Winkel) belegt:
Frauen netzwerken untereinander immer noch nicht so effektiv wie Männer!

Ändern wir es! Nutzen wir soziale Beziehungen strategisch und pushen unsere Karrieren gegenseitig. Wertschätzen wir unsere Qualitäten und nutzen wir die Kompetenzen unserer Netzwerkpartner (https://www.netzwerk-wetterau.de/).
Frauen profitieren davon, wenn sie sich verbünden/vernetzen.

Grundregeln für erfolgreiches Vernetzen

Vier Grundregeln zum erfolgreichen Netzwerken:

Perfekt netzwerken, wie geht das?

1. Ziel bestimmen.

Ganz wichtig ist es, mir eine Antwort auf die Fragen zu geben:
Was erwarte ich von den Kontakten? Was will ich damit erreichen?
Diese Antworten sollte ich auch klar und deutlich den übrigen Netzwerkerinnen kundtun.

Sind diese Ziele definiert, behält man den Blick fürs Wesentliche und kann es auch anderen vermitteln. […]

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