Über Ulrike Schächer

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Bisher hat Ulrike Schächer, 30 Blog Beiträge geschrieben.

Internationale Ostergrüße: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch

Zeit für (internationale) Ostergrüße

Frohe Ostern – bleiben Sie zuversichtlich und gesund!
Happy Easter – remain confident and stay healthy!
Joyeuses Pâques – restez optimiste et en bonne santé!
Buona Pasqua – stai fiducioso e in condizioni di buona salute!

Fröhliches Osterfest
Happy Easter time
Bonnes fêtes de Pâques
Una felice festa di Pasqua

Ostergrüße, Osterei, Ostern

Jetzt wird’s wieder bunt … wir wünschen fröhliche Ostern.
Colour is bursting out all over again! I/we wish you a happy Easter.
Les couleurs vont resplendir à nouveau … nous vous souhaitons de joyeuses Pâques.
Si sta avvicinando il periodo dei tanti colori … Vi auguriamo una buona Pasqua. […]

Bürokratie – Zeitfresser Nr. 1

Bürokratie = Zeitfresser Nr. 1

Erfolg braucht starke Partner:
Versierter Dienstleister entlastet und optimiert den Patientenservice

Bürokratie im Allgemeinen ist in der EU ein leidiges Thema und der Bürokratieabbau im Gesundheitswesen im Besonderen eine zähe Sache. Bürokratie ist Zeitfresser Nr. 1 für Ärzte in Praxis und Klinik. Bürokratische Maßgaben und straffe Zeitvorgaben erschweren die Arbeit des medizinischen Personals maßgeblich. Täglich mehr als zwei Stunden sind z. B. Klinikärzte mit Verwaltungsaufgaben beschäftigt. […]

Scheinpersonalisierung in Mailings

Scheinpersonalisierung in Mailings – wie sie gelingt

In diesem Blogartikel beschäftigen wir uns mit der Scheinpersonalisierung in Mailings.

Marketingtexte auf Websites, Blogs oder Social-Media-Plattformen und als Serienbrief stehen besonders jetzt auf dem Prüfstand. Da gilt es, den richtigen Ton zu treffen. Quasi in Vertretung für den Anbieter muss der Text informieren, überzeugen, den Leser führen, zur Reaktion auffordern und verkaufen. Erfolgreiche Formulierungen sind sympathisch, natürlich und vermitteln Kompetenz.

Eine gute Vorbereitung ist daher das A und O: […]

Wortneuschöpfungen 2020

Wortneuschöpfungen 2020

2020 – ein Jahr, das sich kaum in Worte fassen lässt und gleichzeitig so viel Wortneuschöpfungen wie selten hervorgebracht hat. Zu Beginn des Jahres war davon noch nichts zu erahnen, aber dann im Frühjahr/Sommer explodierte der Wortschatz geradezu. Die Corona-Krise hat – wie kaum ein anderes Thema – unsere Sprache geprägt; man könnte fast sagen infiziert.

Wortneuschöpfungen

Sukzessive haben Forscher des IDS (Leibniz-Instituts für deutsche Sprache (https://www.owid.de/docs/neo/listen/corona.jsp#) rund 1.000 neue Wörter und Wortverbindungen rund um das Thema „COVID-19/Corona“ gesammelt und in einem Glossar zusammengestellt. Alleine 300 Wörter oder Wortkonstruktionen mit der Vorsilbe Corona oder COVID sind in o. a. Vokabularium aufgelistet. Diese Wortliste von A bis Z beinhaltet auch eine kurze Bedeutungserklärung der Wörter. So finden sich zum Beispiel neben „Coronagruß“ oder „Coronoia“ auch solche wie “Fashionmaske, Gesichtskondom, Schnutenpulli bzw. Hamsteritis oder Niesetiquette” u. v. m. – Ein bisschen Sprachwitz darf dann auch sein.

Worte des Jahres 2020

Schließlich wurde das Wort „Corona-Pandemie“ zum Wort des Jahres 2020 von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS https://gfds.de/category/sprachraum-corona/) gekürt.

Das Jugendwort 2020 „Lost“ (ahnungslos, unsicher, unentschlossen) hingegen bestimmten erstmals Jugendliche via Online-Voting selbst. Dazu konnten im Vorfeld Begriffe online eingereicht werden, aus denen die Verlagsjury der Klett-Gruppe (hier: Verlag Langenscheidt) eine Top-Ten-Liste auswählte. Auch dieses Wort ist ein Spiegel des Zeitgeschehens.

Anglizismen in der Sprache

Neben den „gekürten“ Wörtern gibt es auch auch weitere neue Wortschöpfungen wie beispielsweise den “Trumpismus”, der 2020 auch eine sehr wesentliche Rolle gespielt hat oder auch Wortspiele rund um den Brexit, so z. B. “Brexshit” oder “Brextinct”.

Alle diese Wortneuschöpfungen oder Wortneubildungen (Neologismen), die Einzug in unseren Sprachgebrauch finden, haben die Aufgabe, bisher unbekannte Phänomene […]

Social-Media für Unternehmen

Braucht ein Unternehmen Social-Media-Marketing?

Noch vor Jahren waren Influencer, Blogger etc. noch Utopie und die Begriffe gar nicht im Wortschatz vorhanden. Erst in den letzten rund zehn Jahren haben sich die sozialen Plattformen zu einem für Unternehmen nicht zu unterschätzenden Marketinginstrument entwickelt. Heute ist das Influencer-Marketing oder Multiplikatoren-Marketing – wie es auch häufig genannt wird – eine Disziplin des Online-Marketings. Unternehmen machen gezielt “Personen mit Ansehen” zu ihren Markenbotschaftern und Meinungsmachern. […]

Postkartenurlaubsgrüße noch zeitgemäß?

Postkartengrüße eine Frage des Alters?

Postkartengrüße Postkarte by U. Schächer

Aktuell ist Ferienzeit in einigen Bundesländern.
Interessant fand ich das Ergebnis einer Bitcom- und Forsa-Umfrage, wonach tatsächlich noch 55 %, also fast jeder Zweite der Reisenden, noch Postkarten aus dem Urlaub schreiben – und das trotz Smartphone/Messengers, facebook & Co. Wer greift noch zu den analogen Grüßen? Laut o. g. Umfrage lag der Anteil der Befragten ab 65 Jahren bei 78 %, der bei den 16- bis 29-Jährigen nur noch bei 36 %. Also eindeutig eine Frage des Alters. Warum? […]

Alles wird gut – Aufforderung u. Botschaft

„Alles wird gut“ – heißt: Herausforderungen als Chance zu begreifen, daran zu wachsen, daraus zu lernen, umzudenken. Es bedeutet auch, das Beste aus dem zu machen, was uns präsentiert wird und etwas Sinnvolles darin zu sehen – wie bedrohlich es wirkt, wie mühsam und energieraubend es sein mag.

Mit anderen Worten: Mit positivem Denken kann es uns gelingen, scheinbar unbezwingbare Hindernisse zu überwinden. Was nicht heißt, dass man immer glücklich und zufrieden sein muss. Es drückt aus, dass man auch an schweren Tagen weiß, dass es wieder bessere Tage geben wird.

2020 hat uns Nerven und Energie gekostet, Flexibi­lität gefordert, uns vor private und berufliche Herausforderungen gestellt. Das Corona-Jahr hat […]

Bürodienstleister optimiert Arbeitsfluss

Erfolg durch starke Partner:

Als versierter Bürodienstleister optimiert „Le Bureau“ den Arbeitsfluss und bietet effiziente Entlastung!

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. „In unserem Kommunikationsbüro „Le Bureau“ nehmen wir Sprache ernst, nämlich beim Wort“.

1. Korrekturlesen

Stellen Sie sich vor, Sie lesen auf einer Speisekarte das Angebot „Lachforelle im Gemüsebeet“ dann ist das zwar zum Lachen und ein Beet ist auch etwas Feines, aber gemeint ist eigentlich die „Lachsforelle auf Gemüsebett“.

Das bedeutet für den Gastronomen vielleicht einen Imageverlust. Kann doch der Gast von der Sorgfalt, die der Restaurantchef auf die Speisekarte legt, auf die Akribie, die den Speisen zuteil wird, rückschließen. Jeder weiß, niemand ist als Meister vom Himmel gefallen. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, lässt Rechtschreibung, Stil und Inhalt durch einen professionellen Korrektor optimieren. Kostet ganz bestimmt nicht die Welt, bringt aber ein gutes Gefühl.

2. Texten

Und auch das Formulieren selbst wird manchmal zum Kraftakt. Oder fällt Ihnen spontan ein, wie Sie „wie gewünscht, erhalten Sie in der Anlage …“ durch einen modernen Text ersetzen können? […]

Homepagetext erstellen

Homepagetext: kurz, präzise, einfach … leichter gesagt als getan.

Einen Homepagetext schüttelt man nicht aus dem Ärmel.
Jedes Metier ist anders, jeder Kunde individuell – das ist die Herausforderung für einen Texter.

Die richtigen Worte für die Homepage des Auftraggebers zu finden, ist ein kleines Kunststück. Unterscheidet sich doch ein Elektronikvertrieb von einem Fotostudio, eine Steuerberaterkanzlei von dem Angebot einer Seniorenassistentin, die Dienstleistung als Kieferorthopäde von der eines Hotelbetriebes … Auch die Persönlichkeit des Kunden, seine Intention und seine Produktpalette oder sein Dienstleistungsangebot sind zu transportieren.

Gerade für Hompages ist wichtig, den Interessenten/Besucher nach dem ersten Klick in den Text hineinzuziehen. […]

Dem Fehlerteufel auf der Spur

Korrekturlesen: dem Fehlerteufel auf der Spur
Tipps vom Profi zum Korrekturlesen

Kaum zu glauben …
… was unser Gehirn leistet:

Enie schno lnage bekannte Stiude aus Eaglnd komtm zu eienm äeurßst verffblüenden Erebngis: Die Rehenifloge der Bshcutaben in eienm Wort sieplt keine Rlloe. Das Wort blbeit lesabr. Um Ziet zu spaern, acthet das menschliche Hrin biem Leesn nihct auf jdeen Buchbestan, sodenrn nmimt das Wort als Gazens whar.

Fantastisch, dass wir aus diesem Buchstabensalat den Sinn entnehmen. Kein Wunder aber, dass wir immer gerne ein paar Fehler übersehen, wenn wir nicht sorgfältig korrekturlesen und systematisch vorgehen (siehe Tipps unten).

Fehlerteufel

[…]

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