Weihnachtskartentexte für Geschäftspartner

7 Tipps für Weihnachtskartentexte, Weihnachtsgrüße, Neujahrswünsche, Grüße zum Jahreswechsel an Geschäftspartner

Weihnachten steht vor der Tür.

  1. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Ihren Geschäftspartnern und Kunden in Dialog zu treten.
  2. Schauen Sie zurück auf gemeinsam Erreichtes, erfolgreiche Projekte oder ideenreiche Kooperationen.
  3. Gestalten Sie Ihren Brief, Ihre Karte oder E-Mail möglichst persönlich (Anrede und Unterschrift sind ein Muss). So erzeugen Sie den Eindruck, dass die Grüße nur für den Adressaten bestimmt sind.
  4. Passen Sie Ihre Formulierungen an das Image Ihrer Branche an: Von einem Kommunikationsbüro erwartet man einen anderen Ton als von einer Anwaltskanzlei.
  5. Stecken Sie Ihre Weihnachtspost zeitig in den Briefkasten. Wünsche, die zu spät ankommen, hinterlassen beim Empfänger keinen guten Eindruck.
  6. Heben Sie sich von der Masse ab, wählen Sie zum Beispiel einen originellen Einstieg (oder siehe Tipp 7).
  7. Wählen Sie einen besonderen Zeitpunkt: Statt Grüße zu Weihnachten oder zum Jahresausklang senden Sie zum Jahresbeginn gute Wünsche. Das sorgt für Aufmerksamkeit, bleibt positiv in Erinnerung und ist ein guter Auftakt für die weitere Zusammenarbeit.

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Internationale Weihnachtsgrüße

Weihnachtsgrüße

Internationale Weihnachtsgrüße

Alle Jahre wieder … ist es an der Zeit, Weihnachtsgrüße oder Wünsche zum Jahreswechsel zu versenden. Der geschäftliche Weihnachtsgruß zeigt Verbundenheit, soll die Beziehung pflegen und festigen. Eine Art der besonderen Wertschätzung ist es, wenn Sie Ihren internationalen Kunden die Weihnachtspost in “ihrer” Sprache senden – oder auch mehrspachig. Klar, klassische Weihnachtsgrüße passen immer, sind aber nicht sehr emotional oder persönlich.

Unser Special für Dezember

Weihnachtsgrüße, Neujahrswünsche, Grüße zum Jahreswechsel
Season’s greeting – Vœux de fin d’année – Auguri di capodanno

Damit die Weihnachtspost “ankommt”, gibt es ein paar Tipps.

Persönlich sollte sie sein, das heißt aber nicht, dass Sie sich für jeden Adressaten etwas Individuelles ausdenken müssen. Es reicht aus, wenn Sie mit einer treffenden Bezeichnung eine Verbindung zu Ihrem Unternehmen herstellen und sich damit aus der Masse hervorheben, z. B.:
Fitnessstudio: Frohes Fest, viel Freude, Kraft und Schwung im neuen Jahr!
Fotostudio: Frohe Weihnachten! Wir wünschen Ihnen, dass Sie auch im kommenden Jahr den Blick für das Wesentliche behalten und es Ihnen weiterhin gelingt, die Vorzüge Ihrer Dienstleistung ins rechte Licht zu rücken.
Grafikbetrieb: Einen schwungvollen Rutsch ins neue Jahr, in dem sich Ihre Hoffnungen und Wünsche erfüllen mögen, wünscht Ihnen das kreative Team von …., verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für die ideenreiche Zusammenarbeit im vergangenen. Jahr.
Hutatelier: Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und dass Sie auch im neuen Jahr Hüter(in) der Traditionen bleiben und mit neuen Ideen Akzente setzen.
Musikschule: Wir wünschen Ihnen harmonische Weihnachtsfeiertage, ein klangvolles Silvesterfest und ein schöpferisches neues Jahr.
Nagelstudio: Fröhliche […]

Weihnachtsgeschenke für Kunden

Tipps für Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner

Weihnachtsgeschenke

Weihnachtspräsente im Businessumfeld zu verschenken, ist gar nicht so einfach. Zum einen müssen sie laut Gesetz sozialadäquat sein, d. h. in einer nachvollziehbaren Relation zur Position des Empfängers stehen, zum anderen muss man die Steuerfreigrenze für Geschenke an Geschäftsfreunde berücksichtigen. Sie liegt bei 35 Euro pro Jahr (inkl. der nicht abziehbaren Umsatzsteuer) will man die Präsente steuerlich absetzen.

Ein Geschenk an einen Mitarbeiter lässt sich hingegen als Betriebsausgabe geltend machen, für ihn/sie ist das Geschenk steuerfrei, solange der Wert weniger als 60 Euro beträgt.
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Dem Fehlerteufel auf der Spur

Korrekturlesen: dem Fehlerteufel auf der Spur
Tipps vom Profi zum Korrekturlesen

Kaum zu glauben …
… was unser Gehirn leistet:

Enie schno lnage bekannte Stiude aus Eaglnd komtm zu eienm äeurßst verffblüenden Erebngis: Die Rehenifloge der Bshcutaben in eienm Wort sieplt keine Rlloe. Das Wort blbeit lesabr. Um Ziet zu spaern, acthet das menschliche Hrin biem Leesn nihct auf jdeen Buchbestan, sodenrn nmimt das Wort als Gazens whar.

Fantastisch, dass wir aus diesem Buchstabensalat den Sinn entnehmen. Kein Wunder aber, dass wir immer gerne ein paar Fehler übersehen, wenn wir nicht sorgfältig korrekturlesen und systematisch vorgehen (siehe Tipps unten).

Fehlerteufel

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Wandtattoos – Sprüche fürs Büro

Wandtattoos – schlaue Sprüche fürs Büro

Das Spielen und Arbeiten mit Worten ist unsere Leidenschaft (https://www.u-schaecher.de/unser-profil/). Deshalb gefallen uns natürlich auch schlaue Sprüche bekannter Persönlichkeiten.

Ein ausgesuchtes Zitat an der Wand motiviert bei der Arbeit, ist ein optischer Akzent, bringt Farbe ins Spiel, sorgt für Wohlfühlatmosphäre und zaubert ein Lächeln aufs Gesicht. Man kann die Wandsprüche als Inspiration im Büro einsetzen oder auch in Praxisräumen, Wartezimmern.

Auch einzelne Worte wie “Ideen, Inspiration, Begeisterung, Erfolg, Ambitionen, Visionen, Ziele …” kann man zu einem Wortbild zusammenstellen und als Motivationsspruch am Arbeitsplatz an die Wand oder Tür kleben – vorausgesetzt, die Chefin/der Chef ist damit einverstanden ;-). Auch persönliche Wandtattoos mit Vornamen gibt es inzwischen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Wie wäre es zum Beispiel mit dieser Variante?

Wandtattoos Büro

 

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Postkartenurlaubsgrüße noch zeitgemäß?

Postkartengrüße eine Frage des Alters?

Postkartengrüße Postkarte by U. Schächer

Aktuell ist Ferienzeit in einigen Bundesländern.
Interessant fand ich das Ergebnis einer Bitcom- und Forsa-Umfrage, wonach tatsächlich noch 55 %, also fast jeder Zweite der Reisenden, noch Postkarten aus dem Urlaub schreiben – und das trotz Smartphone/Messengers, facebook & Co. Wer greift noch zu den analogen Grüßen? Laut o. g. Umfrage lag der Anteil der Befragten ab 65 Jahren bei 78 %, der bei den 16- bis 29-Jährigen nur noch bei 36 %. Also eindeutig eine Frage des Alters. Warum? […]

Medizinischen Entlassbrief schreiben – aber richtig

Tipps für einen gelungenen medizinischen Entlassbrief

Die Arztbriefschreibung ist Routinearbeit – eigentlich! Doch es gibt einiges zu beachten.

Entlassbrief

Denn: Ein Entlassungsbrief ist ein wichtiges Kommunikationsinstrument zwischen stationärer und ambulanter Behandlung. Je detaillierter und inhaltsreicher der Brief über Grund, Dauer, Therapiemaßnahmen und Verlauf des Aufenthaltes berichtet, umso besser kann sich der Nachbehandler auf die weitere Behandlung des Patienten einstellen und zielgenaue diagnostische und/oder therapeutische Maßnahmen ergreifen. Auch mögliche Doppeltuntersuchungen können so vermieden werden. […]

Arztbrief nach Diktat

Medizinische Schreibarbeiten nach Diktat – nur Stöpsel im Ohr, Finger auf der Tastatur und Füße auf dem Pedal – oder ist doch mehr Know-how gefragt?

Arztbrief nach DiktatDer Arztbrief – ob in Klinik oder (Facharzt-)Praxis – ist ein wichtiges Kommunikationsmittel. Zum einen dient er als Dokumentationselement, zum anderen als belangvolles Medium für die Übermittlung von Zusammenhängen und detaillierten Informationen an die Weiterbehandler der Patienten.

Bemerkenswert ist, dass der Arztbericht oft Defizite aufweist. Er lässt des Öfteren die nötige Struktur und Nachvollziehbarkeit, verständliche Diagnosen oder Hinweise zu Behandlungsmaßnahmen vermissen. Der Arztbrief beinhaltet unnötige Fachtermini oder Abkürzungen bzw. komplizierte Satzgebilde. Zeitdruck ist hierfür häufig die Ursache (Beispiele aus dem Bereich “medizinisches Kauderwelsch für Fortgeschrittene” sind weiter unten zu lesen). […]

Botschaft auf den Punkt gebracht

Relevante Botschaft auf den Punkt gebracht.

Professionelle Unternehmenskommunikation = Aufmerksamkeit und Interesse wecken, zum Kauf anregen und darüber hinaus eine relevante Botschaft auf den Punkt bringen.

Professional corporate communication = besides attracting attention, triggering interest and stimulating purchase, it has to sum up a relevant message in a nutshell.

Viele Unternehmenszweige drängt es aktuell ins Web. Da werden Texte gerne unter die Lupe genommen. Die schriftliche Kommunikation ist ein guter Weg, um mit den Kunden in Verbindung zu bleiben, sie zu informieren, zu überzeugen und das Produkt/die Dienstleistung anzubieten.

Kunden, die Ihre Botschaft verstehen, werden auch Käufer!

Wie ist das eigentlich mit den Botschaften? Sie sollen klar sein, verständlich, ankommen … und verkaufen. Aber was ist, wenn Ihr Text eine solche Botschaft nicht überbringt, den Leser nicht fesselt und keine Reaktion auslöst? Ganz einfach: Der Kunde kauft Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung nicht. Mit anderen Worten: Text ist einer der am meisten unterschätzten Wettbewerbsfaktoren und das A und O, um Ihre Kommunikationsziele zu erreichen.

Gute Werbe-/Mailingtexte brauchen klare Worte und klare Gedanken.  Deshalb ist es wichtig, ein Textkonzept zu entwickeln. Hilfreich ist die Beantwortung die 4 W-Fragen: […]

Das scharfe S (Eszett) ganz groß

Das scharfe S ist ganz groß.

Alphabet, Eszett

Quiz:

Die Fragen:


Über wen wird seit gut einem Jahrhundert diskutiert?
Was war schon als Kleines scharf und ist es seit 29.06.2017 auch als Großes?
Was macht aus unserem bisherigen 30 Buchstaben umfassenden Alphabetes (26 Grundbuchstaben, drei
Umlaute (Ä, Ö, Ü) und kleines Eszett “ß”) eines mit 31 Lettern?
Was setzt § 25 E3 des amtlichen Regelwerkes der deutschen Sprache außer Kraft?

Die Lösung:

Genau: das “scharfe S”, das nun große Eszett (ẞ).

Die Begründung:

Der Rechtschreibrat, die zentrale Instanz für Fragen zur deutschen Rechtschreibung, sah bei den Namen in Ausweisformularen bei der Schreibweise in Majuskeln (Großbuchstaben) zunehmend Irritationen. Wenn ein in Großbuchstaben geschriebener Eigenname (z. B. Maßmann) das Eszett (ẞ) enthält , wird er in Ausweisformularen oder Dokumenten bis dato als „SS“ geschrieben (z. B. MASSMANN). Auf anderen Dokumenten wird oft sogar ein Fragezeichen an die Stelle gesetzt (dann MA?MANN). Ab sofort kann nun statt der Ersatzschreibweise das große ẞ verwendet werden: MAẞMANN.
Es liegt im Übrigen im Ermessen der Behörden, wie sie künftig vorgehen wollen. Der Weg zur eingetragenen Namensschreibweise ist aber nun geebnet.

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