Karnevalszeit – Zeit für Brauchtum

Karnevalszeit ist Kreppelzeit

Beginnt die Faschingszeit, steuert Karneval seinem Höhepunkt entgegen. In einigen Regionen hat das Fest aber einen anderen Namen: Im Süden sagt man Fasching, oder Fasent bzw. Fastnacht. In Köln ist auch schon mal die Rede von Fastelovend. In den Namen steckt häufig das Wort „Fasten“, denn nach den Karnevalstagen beginnt die Fastenzeit.

Man entdeckt in den Hochburgen des närrischen Treibens nicht nur regional unterschiedli­che Brauchtümer und Rituale, die gepflegt werden, sondern auch kulinarische Traditionen, wie zum Beispiel die Kreppel, Kräppel, Berliner, Krapfen, Pfannkuchen … (Details dazu weiter unten).

Von Alaaf bis Helau – in Düsseldorf ruft man Helau, in Köln und Bonn Alaaf.

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Tschüss 2025 – willkommen 2026

Wir sagen: tschüss 2025 und …

Neues Jahr

 

und freuen uns auf neue Herausforderungen, Aufgaben und konstruktive Zusammenarbeit!

Ihr Team von „Le Bureau“.

Kommunikationsbüro Ulrike Schächer
(Lektorat/Korrektorat, Textbüro, Übersetzungsservice, Schreibdienst)

Elevator Pitch – eine Checkliste

Wir alle kennen die Situation, in der man innerhalb kürzester Zeit seinem Gegenüber sein eigenes Metier darstellen möchte oder soll. Hier kommt der Elevator Pitch (die sogenannte Aufzugspräsentation) zum Einsatz. Er soll nicht mehr und nicht weniger als Antworten auf drei W-Fragen geben:

Wer sind Sie? Was machen Sie? Welchen Vorteil habe ich davon, mit Ihnen zusammenzuarbeiten?

Das hört sich einfacher an, als es ist. Denn es gilt, nicht Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung anzupreisen, sondern vielmehr den Nutzen herauszuarbeiten, dem Sie dem Kunden, Geschäftspartner etc. bieten können. Hier finden Sie unsere Checkliste Elevator Pitch. Viel Erfolg beim „Pitchen“.

Elevator Pitch

Hier ist unser 1-Minuten-Elevator Pitch:

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Sie diktieren – wir liefern

Sie setzen den Fokus auf Ihre medizinische Expertise – wir übernehmen den Schreibprozess

In Ihrem Berufsalltag zählt jede Minute – zwischen Begutachtungen, Sprechstunden, medizinischen Entscheidungen und Dokumentationspflichten bleibt oft kaum Zeit für das, was ebenso entscheidend ist: die präzise schriftliche Aufbereitung Ihrer Expertise.

Genau hier kommen wir ins Spiel. Als spezialisiertes Kommunikationsbüro mit Fokus auf medizinisches Schreiben sowie Korrektorat und Lektorat, entlasten wir Sie gezielt – damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Patienten/Patientinnen und Ihre Fachkompetenz.

Gutachten, fachärztliche Stellungnahmen und Dokumentationen: präzise formuliert, klar und professionell umgesetzt

Ob medizinische Gutachten, fachärztliche Stellungnahmen oder Dokumentationen im Rahmen eines Verfahrens – wir kennen die Anforderungen, den formalen Rahmen und den hohen Qualitätsanspruch, den solche Texte erfüllen müssen.

Sie diktieren – wir liefern

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Geburtstagsgrüße (Kunden)

Geburtstagsgrüße …

zaubern dem Geburtstagskind ein kleines Lächeln aufs Gesicht. Im Deutschen fällt uns ad hoc „Alles Gute zum Geburtstag“ ein, im Englischen, na klar „Happy Birthday“ und im Französischen das „Joyeux Anniversaire“. Gut gemeint sind diese Wünsche in jedem Falle, aber es sind erst einmal nur Floskeln. Hier gilt es nun, diese ernst gemeinte Aussage etwas kreativer zu gestalten und mit Esprit und Überzeugung zu formulieren.

Für alle, denen vielleicht „auf die Schnelle“ nichts so viel zu diesem Thema einfällt, haben wir am Ende des Textes ein paar Anregungen eingefügt.
Geburtstagsgrüße an Geschäftspartner

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Wortprotokolle

Wortprotokolle in Gerichtsgutachten: Die Kunst der Präzision in Sorgerechts- und Missbrauchsverfahren.

Gerichte stehen immer wieder vor zermürbenden Entscheidungen in Angelegenheiten des Sorgerechts und des Missbrauchs. In diesen heiklen Fällen kommt es auf die Exaktheit und Authentizität der Beweismittel an. In diesem Kontext spielen Wortprotokolle, die u. a. auch von Schreibdiensten umgesetzt werden, eine entscheidende Rolle.

Wortprotokolle: Die Sprache der Gerechtigkeit

Diese Wortprotokolle sind entweder schriftliche Aufzeichnungen oder Audioaufnahmen von zum Beispiel psychologischen und/oder kriminologischen Interviews, die von Experten in diesen Feldern durchgeführt werden. Ein solches Protokoll ist die wortgetreue Dokumention einer Sitzung/Befragung. Es darf nichts hinzugefügt oder ausgelassen werden. Ein Wortprotokoll dient den Fachpsychologen für klinische Psychologie, Psychologen oder Kriminologen dazu, die Wahrheit ans Licht zu bringen, ein fundiertes Gutachten zu erstellen, damit Gerichte gerechte Entscheidungen treffen. […]

Bessere Lesbarkeit durch Bindestrich?

Welche Funktion hat der Bindestrich?

Kurz gesagt: Der Bindestrich soll die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Textes vereinfachen, den Lesefluss verbessern. Sinnvoll eingesetzt, tut er das auch, wie diese Beispiele zeigen:

Der Bindestrich muss laut Duden gesetzt werden, wenn die Zusammensetzungen Buchstaben, Zahlen (C-Dur-Tonart, 2:1-Mischung) oder Abkürzungen (Musik-CD) beinhalten. Ein Bindestrich steht, wenn es sich um mehrteilige Zusammensetzungen mit Wortgruppen handelt (das Nicht-im-Klaren-Sein).

Als sogenannter Ergänzungsstrich erspart er die Doppelnennung von Wortelementen (An- und Abmeldeschalter, Messeplanung und -durchführung). […]

Bedrohte Sprachen

Bedrohte Sprachen …

… sind Sprachen, die in ihrem Bestand gefährdet sind, oft aufgrund von Faktoren wie Globalisierung, Urbanisierung, aber auch Epidemien, Naturkatastrophen und dem Rückgang der Sprecherzahlen. Aber auch politische und soziale Faktoren (Kriege, Umsiedelungen) spielen hier eine Rolle, die die Sprachengemeinschaften auseinanderfallen lässt und zum Sprachensterben führen. 

Bedrohte Sprachen

In Deutschland gibt es mehrere Sprachen, die als bedroht gelten, insbesondere regionale und Minderheitensprachen. Eine der bekanntesten bedrohten Sprachen in Deutschland ist das Sorbische, das von der sorbischen Minderheit in der Lausitz gesprochen wird. Trotz staatlicher Unterstützung und Bildungseinrichtungen, die die sorbische Sprache fördern, nimmt die Zahl der Sprecher ab, insbesondere unter den jüngeren Generationen.

Ein weiteres Beispiel ist das Niederdeutsche (Plattdeutsch), das in Norddeutschland verbreitet ist. Obwohl es eine lange Tradition hat, wird es zunehmend von Hochdeutsch verdrängt, und viele jüngere Menschen sprechen es nicht mehr aktiv. […]

Die elektronische Patientenakte (ePA)

Die elektronische Patientenakte (ePA)

In vielen europäischen Ländern ist die elektronische Patientenakte (ePA) bereits etabliert, bald wird sie flächendeckend auch bei uns eingeführt. Gesetzlich Versicherte werden in Kürze von ihrer Krankenkasse eine ePA erhalten. Private Krankenversicherungen haben die Möglichkeit, eine ePA anzubieten, sind jedoch nicht dazu verpflichtet.

Detaillierte Informationen zur ePA finden Sie auf den Webseiten von www.gematik.de und dem Bundesministerium für Gesundheit https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/epa-fuer-alle-in-modellregionen-gestartet.html

ePA elektronische Patientenakte

Was bietet die digitale Akte?

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