Doppelpunkt, Minus und geschlossene Klammer. Was hat es damit in der Kommunikation auf sich?
Am 19. September 1982 postete der Informatikprofessor Scott Fahlman diese Kombination mit dem Hinweis, es seitwärts zu lesen und es sei nicht ganz ernst zu nehmen. Damit traf er vor 40 Jahren den Nerv der digitalen Kommunikation. Mehr dazu in diesem Artikel: https://www.trtdeutsch.com/news-inland/vom-smiley-zum-emoji-40-jahre–10231535

Emoji, Doppelpunkt
Der berühmte erste Smiley :-), das lachende liegende Gesicht, des US-Amerikaners Fahlman, der als Erfinder der Emoticons gilt, trat seinen Siegeszug um die Welt an und hat inzwischen zahllose Emoji-Geschwister in Form von Handzeichen, Herzen u. v. m. bekommen.
Ziel ist es, mit diesen Symbolen die eigene Aussage zu verstärken, Gefühle auszudrücken und Missverständnisse zu vermeiden. Mit anderen Worten, sie gelten als zusätzlicher Hinweis, wie man eine Aussage verstehen soll. Und das Schöne: Sie funktionieren sogar, wenn die Menschen unterschiedliche Sprachen sprechen 😉 (hier mit Semikolon als leichtes Zwinkern) https://www.u-schaecher.de/tipps-satzzeichen-beleben-texte/
Übrigens, der Begriff „Emoticon“ setzt sich aus den Wörtern „Emotion“ (engl. = Gefühl) und „Icon“ (engl. = Zeichen) zusammen.